Bücher Rezensionen · Dies und das

Welttag des Buches 2013

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Heute am 23.04.2013 ist Welttag des Buches. Von der Schnitzeljagd hatte ich ja schon berichtet. Die endet heute und damit haben wir den Welttag des Buches 2013….

Es gibt bis zu 1000 Blogs und auch Autoren sowie Buchhandlungen die an dieser Aktion teilnehmen. Welche Aktion? siehe hier Link: Man kann schön gemütlich stöbern was einem gefallen könnte und probiert sein Glück bei den Verlosungen. Natürlich braucht man auch etwas Glück dabei, aber ich finde immer, dass ist ja das schöne, nicht nur das man was gewinnen kann, nein man lernt neue Blogs kennen, man stolpert über Autoren die man noch nicht kennt und hat die Chance was über die Bücher zu erfahren. Ich werde heute auch bei uns in Bad Vilbel die kleine Buchhandlung besuchen und dort mal wieder ein Buch kaufen. Leider bietet sie noch keine eBooks an, aber ich bleibe dran und probiere sie immer wieder davon zu überzeugen, dass auch das eine gute Einnahmequelle ist 😉

So wer heute sein Glück versuchen möchte, dem wünsche ich viel Glück und habt einen wunderschönen Tag 🙂

 

 

Bücher Rezensionen

Rezension

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                                                   Das Kind von Sebastian Fitzek

400 Seiten     ISBN-13: 9783426512173     auch als eBook erhältlich

Das letzte Buch was mir noch gefehlt hat von Sebastian Fitzek war nun Das Kind.

Robert Stern der Staranwalt wird von seiner ehemaligen Freundin und Krankenschwester angerufen. Sie bitte um ein Treffen. Sie kommt mit einem Kind an, was Krebs hat und nicht mehr lang zu Leben hat und ist der Meinung, das er im früheren Leben ein Serienmörder  war. Der kleine Junge möchte, das Stern sein Anwalt wird, da er sich der Polizei stellen möchte. Stern glaubt daran nicht, und möchte den Jungen davon überzeugen, dass er kein Mörder ist. Er geht mit ihm zusammen an den angeblichen Mordplatz. Der kleine Junge führt Stern direkt zu dem besaglichen Opfer und findet dort das Skelett.

Glaubt man an eine Wiedergeburt, Stern nicht, wobei er bei den kommenden Ermittlungen immer mehr an sich und an seiner Überzeugung zweifelt. Er gerät selbst in das Netz des Mordes und des Verdachtes, selber der Mörder zu sein….

Im Buch überschlagen sich die Ereignisse, und wie man es von Fitzek gewohnt ist, man denkt man hat den Durchblick und man wird eines bessren belehrt.

 

 

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Rezension Splitter von Sebstian Fitzek

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                                                 Splitter von Sebastian Fitzek

375 Seiten     ISBN-13: 9783426503720     auch als eBook erhältlich

Marc Lucas erlitt nach einem schweren Autounfall, wo er seine Frau und sein ungeborenes Baby verliet, ein schweres Trauma. Er vergisst die Zeit und hat das Gefühl seinen Verstand und sich selbst zu verlieren. Die Amnesie die er hat, treibt ihn soweit, dass er glaubt verrückt zu werden. Er sieht seine tote Frau, denkt mit ihr in seiner Wohnung gesprochen zu haben, wendet sich in der Verzweiflung an seinen Schwiegervater, der wohlgemerkt ein angesehner Arzt ist und ihm nicht glauben möchte. Steckt hinter dem ein ausgeklügelter Plan, will ihn jemand in den Wahnsinn treiben? Und wenn ja warum? Er wendet sich an seinen Bruder, der aus der Psychiatrie entlassen wurde, aber auch er verrät sich in seinen Taten und Reaktionen nicht als Freund, oder glaubt Lucas das nur, weil er schon so krank in seinem Kopf ist das die Realität nicht Realität ist, sondern schon Wahnsinn ist?

Mich hat das Buch wieder soweit gebracht, dass ich mit gefiebert habe und durch das Buch ihm am liebsten geholfen hätte. Man kommt immer wieder an den Punkt, wo man sich so real in das Buch hineinversetzt fühlt, dass man überlegt, was würde man an Lucas seiner Stelle tun? Wie würde man selber reagieren?

Ich kann das Buch mal wieder nur wärmstens empfehlen und wundere mich, warum ich beim Augensammler damals nicht schon so gefesselt wurde wie heute, im hier und jetzt.