Sonntagsrückblicker

Sonntagsrückblicker #55

Schon lang nicht mehr mitgemacht und heute mal wieder dabei….heute ist mein Macci und Kindle Tag 😉

Draussen sitzen und lesen war das Highlight der letzten Woche. Außerdem war das Käffchen trinken im Park wirklich sehr schön. Andererseits war die Verschiebung meines Arztbesuches alles andere als positiv. Auch musste ich mich über so gar nichts sehr ärgern. Und die Nachrichten über Boston hat mich sehr nachdenklich gestimmt. Aber wenigstens konnte ich mich über ein gewonnenes Buch bei Welttag des Buches wirklich freuen. Alles konnte ich von meinen Aufgaben erledigen.

Mit meinem Buch das Kind wurde es zum Schluss sehr überraschend beim Lesen. Mit Bon Jovi wurde es sehr musikalisch. Der Fernseher lief fast überhaupt nicht. Mein Anfang bei Pinterest und eine neue Rezi konnte man auf meinem Browser sehen. Auch ging es kreativ zu und zwar beim backen.

An meine Erdbeere-Sahne-Torte erinnere ich mich noch denn es war sehr lecker. wird gleich das nächste Stück verspeist .Beim Einkauf landete Spargel in meinem Wagen. Das Wetter vor der Tür war ja zum Wochenende nicht besonders warm. Dann gab es noch den Streik bei der Post und morgen von der Lufthansa in den Nachrichten als Thema. Und für die Gemütlichkeit habe ich abends lecker essen gemacht.

Auf meinem Blog konntet ihr diese Woche  neue Backrezepte entdecken, wobei meine Neuvorstellung meines Baby´s mein Lieblingsbeitrag war.

Und so war meine Woche, super schön und lustig, weil ich mich durch das Wetter einfach gut fühle.

Habt noch einen schönen Sonntag und lasst es Euch gut gehen 🙂

 

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Erdbeere-Sahne-Torte

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Zubereitung:

Zutaten: 

Für den Buiskuitboden: 

5 Eier

130 g Zucker

1 Pck. Vanillezucker

80 g Mehl

45 g Speisestärke

½ Pck. Backpulver

Füllung: 

1 Schälchen Erdbeeren

600 ml Sahne

6 Blatt Gelatine

100 g Zucker

1 Tl. Speisestärke

1 Pck. Vanillezucker

1 Pck. Sahnesteif

Zubereitung: 

Der Buiskuitboden:

Die Eier trennen und das Eiweiß mit Zucker steif schlagen, etwas weniger als ein Drittel des Zuckers dafür verwenden, aber den Zucker nur nach und nach einrieseln lassen. Das Eigelb mit 3 EL heißem Wasser anrühren, den restlichen Zucker und Vanillinzucker hinzufügen und mindestens 5-6 Minuten schlagen, bis sich eine cremige Masse bildet. Danach das Eiweiß vorsichtig mit dem Backlöffel unter die Eigelbmasse heben. Mehl mit Speisestärke und Backpulver mischen, darüber sieben und vorsichtig unterheben.

Den Boden bei 175 Grad Umluft 14 Minuten backen bis er eine schöne Goldbraune Farbe hat.

Die Füllung:

1. Die Erdbeere waschen und klein schneiden und dies mit dem Zucker und der Speisestärke in einem Kochtopf erhitzen. Dies dann kühl stellen.

2. Die Sahne mit dem Vanillezucker und dem Sahnesteif schlagen. Die Gelatine auflösen und dieses dann zu der Sahne dazu geben und gut rühren. (per Hand)  Im Kühlschrank 1 Stund kalt stellen.

3. Den Buiskuitboden halbieren und einen Tortenring drauf setzten.

4. Die Erdbeermasse auf den Boden geben und die Sahne darüber, (nicht alles, da man auch noch für den Deckel was brauch) und dies glatt streichen.

5. Den Deckel drauf setzten und die übrige Sahne darüber geben. Dies kann man dann verzieren je nach Wunsch. Die Torte im Kühlschrank noch weiter 2 Stunden kalt stellen.

Bücher Rezensionen

Rezension

kind

                                                   Das Kind von Sebastian Fitzek

400 Seiten     ISBN-13: 9783426512173     auch als eBook erhältlich

Das letzte Buch was mir noch gefehlt hat von Sebastian Fitzek war nun Das Kind.

Robert Stern der Staranwalt wird von seiner ehemaligen Freundin und Krankenschwester angerufen. Sie bitte um ein Treffen. Sie kommt mit einem Kind an, was Krebs hat und nicht mehr lang zu Leben hat und ist der Meinung, das er im früheren Leben ein Serienmörder  war. Der kleine Junge möchte, das Stern sein Anwalt wird, da er sich der Polizei stellen möchte. Stern glaubt daran nicht, und möchte den Jungen davon überzeugen, dass er kein Mörder ist. Er geht mit ihm zusammen an den angeblichen Mordplatz. Der kleine Junge führt Stern direkt zu dem besaglichen Opfer und findet dort das Skelett.

Glaubt man an eine Wiedergeburt, Stern nicht, wobei er bei den kommenden Ermittlungen immer mehr an sich und an seiner Überzeugung zweifelt. Er gerät selbst in das Netz des Mordes und des Verdachtes, selber der Mörder zu sein….

Im Buch überschlagen sich die Ereignisse, und wie man es von Fitzek gewohnt ist, man denkt man hat den Durchblick und man wird eines bessren belehrt.